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147.895 Urlaubsgäste haben sich 2010 für Bodenmais entschieden

| Aktuelles

Rekordjahr 2010:

 

BTM startet 2011 viele neue Projekte / 865.120 Übernachtungen und eine durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 5,9 Tagen belegen den weiteren positiven Trend seit 2007 in Bodenmais

 

Das Jahr 2010 war für Bodenmais ein Rekordjahr. Seit 1950 durfte der Ort noch nie so viele Feriengäste begrüßen wie 2010. Rund 148.000 Übernachtungsgäste verbrachten ihren Urlaub in Bodenmais. Mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 5,9 Tagen hat sich Bodenmais als Urlaubsort sehr gut behaupten können. Die bereinigten Übernachtungszahlen im Vergleich 2009 zu 2010 weisen ein Plus bei den Gästeankünften von 6,8 Prozent und ein Wachstum bei den Übernachtungen von 3,9 Prozent auf. Unterm Strich stehen für 2010 insgesamt 865.120 Übernachtungen. Dementsprechend haben sich auch die Einnahmen über Kurtaxe für die Marktgemeinde positiv entwickelt. Die Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH ist trotzdem mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden. Die eigene Messlatte lag bei 900.000 Übernachtungen, doch eine „Übernachtungsdelle“ im Jahresendspurt und im Bereich Kur und Klinik verhinderten das Erreichen dieses ehrgeizigen Ziels. Der größte Teil der Gäste kam auch 2010 aus NRW, Hessen, Baden-Würtenberg, Bayern und den neuen Bundesländern. Die Nordlichter und Gäste aus dem Ausland spielen noch eine untergeordnete Rolle in Bodenmais.

 

Für die Weiterentwicklung des Tourismus stehen 2011 einige Punkte auf der Agenda, um das hohe Tempo der Tourismusentwicklung in Bodenmais auch weiter voran treiben zu können. Dazu gehören:

 

• Planung und Umsetzung des neuen Gesundheitsprogramms in Zusammenarbeit mit der Silberberg-Klinik als Partner

• Qualitätsoffensive von Ferienwohnungen und Pensionen zu WellVital-Häusern. Im Augenblick nehmen rund 30 Häuser an dem Ausbildungsprogramm teil

• Bundesweite Online-Buchbarkeit von allen Bodenmais Betrieben in zahlreichen Vertriebskanälen

• Aufbau der GPS-Wanderregion „Bodenmais“ ab Frühjahr

• Kinderclub „Geocaching“ – moderne Schatzsuche für Kinder

• Aufbau eines E-Bike-Netzes und Anschaffung von ca. 30 E-Bikes

• Regelmäßiger Ferienexpress im Sommer und Winter, direkte Anbindung von Bodenmais an den touristischen Fernverkehr

• Start einer Bewertungsplattform für Gastronomie und Einzelhandel

• Weiterer Ausbau des Event- und Veranstaltungsbereiches

• Ausbau des Urwaldprogramms

• Einbindung des Jugendclubs „Underground“ in den Dorfclub um auch Jugendlichen in Zukunft ein attraktives Angebot unterbreiten zu können

• Konzeptentwicklung „Jugend- und Klassenfahrten“

• Ausbau und Intensivierung der neuen Hotelmarke „Premium-Hotels“

 

Im Weiteren wird Bodenmais überregionale Events wie Alpin-Weltcup der Damen oder Deutsche Biathlon-Meisterschaft mit voller Überzeugung weiterhin mittragen und unterstützen. „Diese Events sind eine einmalige Chance für unsere gesamte Region“, sagt Andreas Lambeck, Geschäftsführer der BTM. „Ich bin mir sicher, dass wir auch im nächsten Jahr wieder einen großen Schritt weiterkommen werden. Die ewig gleichen Dauerkritiker im eigenen Ort sind zum Salz in der Suppe geworden – es wird sie immer geben und man will sie auch langsam nicht mehr missen“, so Lambeck weiter.

 

Die ständige Diskussion zum Thema „Billigtourismus“ ist eine Gespensterdiskussion, was sich leider einigen auch mit besten Argumenten nicht austreiben lässt. Kein Ferienort und auch keine touristische Institution im gesamten Bayerischen Wald verkaufen sich teurer als Bodenmais und dies gilt auch für die verantwortliche Tourismus GmbH. Die absolut untersten Preise der Bodenmais Tourismus GmbH gegenüber Endkunden liegen bei einer Ferienwohnung für eine Familie bei 1 Woche zwischen € 369,- bis € 619,-. Bei einfachen Pensionen mit Frühstück ist bei 5 Nächten der unterste Eckpreis bei € 119,- bis € 149,-. Bei einem 3-Sterne Hotel liegt der Preis z.B. beim „Dorfvital“-Programm mit 7 Nächten und Halbpension im Regelfall bei € 269,-. Im 4-Sterne Bereich liegt der Preis bei den Premiumhotels bis zu € 599,- für 7 Nächte mit ¾ Pension. Andreas Lambeck weiter: „Die ewige Billigpreis-Diskussion basiert teilweise aufgrund von Unwissenheit, aber leider bei einigen wenigen - oft nichtbetroffenen Personen- auch aufgrund von Bösartigkeit.“ Die BTM wird den eingeschlagenen Weg weitergehen und fortführen. Konstruktive Kritik ist jedoch herzlich Willkommen.

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