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„Die Seer“ heizen Bodenmais ein

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3.000 begeistere Fans singen und tanzen mit

 

Fast drei Stunden standen die Fans Kopf an Kopf auf dem Bodenmaiser Marktplatz, um sich kein Detail vom Konzert „Der Seer“ entgehen zu lassen, mitzusingen, mitzuschunkeln und soweit noch möglich, mitzutanzen.

Die Besucher kamen aus Bodenmais, dem Landkreis Regen, dem ganzen Bayerischen Wald, nahezu aus ganz Deutschland, sogar ein Fanclub aus Hamburg und einige aus Österreich waren angereist, um einmal hautnah „Kopf & Seele der Seer, Fred Jaklitsch, die beiden Sängerinnen Sabine Holzinger und Astrid Wirtenberger, sowie Friedrich „Spitz“ Hampel, Jürgen Leitner, Thomas Eder, Wolfgang Luckner, Dietmar Kastowsky und Mario Pecoraro, eben „Die Seer“ zu erleben. Einige ganz spezielle Fans hatten sogar einen Kurzurlaub in Verbindung mit dem Seerkonzert gebucht.

Nicht nur ganz bekannte Lieder, wie „Junischnee“, „Vü zvü Gfühl“, „Über`n Berg“, „Baff“, „Sche wars wonnst do warst“, „2,5 Sekunken“, „Amerika gibt’s nit“, „Voglfonga“, „Bist du`s“, „Der wichtigste Mensch“ oder „Hoamatgfühl“ wurde gesanglich und musikalisch intoniert, sondern auch ganz zu Herzen gehende, stille Lieder wie das von der „Oma“ oder „Sonnwendfeuer“. Zeitweilig durften auch Kinder mit auf die Bühne und sie genossen den nahen Kontakt zu den Stars.

Die beiden Sängerinnen Sabine und Astrid überzeugten zusammen mit Fred Jaklitsch als auch mit ihren Solos wie stimmgewaltig sie sind und Spitz ließ sich da nicht lumpen, auch er zog alle Register seines Könnens.

Frenetischer Beifall wurde von den 3.000 Besuchern geklatscht, denn die Seer verstanden es, das Publikum mit auf ihre musikalische Reise zu nehmen und sie gaben ihnen das Gefühl, ein Teil des Programms zu sein.

Wenn man im Internet die Entstehungsgeschichte der Seer nachließt, heißt es dort: „Was ursprünglich nur ein musikalisches Experiment zwischen Volks- und Popmusik sein sollte, wurde zur Marke.“ Das konnten die Besucher des Open Airs auf dem Bodenmaiser Marktplatz nur bestätigen, denn die Lieder und Musik „Der Seer“ haben es jung und alt angetan, was die große Anzahl der Fans aller Altersstufen in Bodenmais bewies.

Eine glückliche Hand hatte Veranstaltungsleiterin Eva Adam-Sterl mit dem Open Air der Seer bewiesen und das Wetter spielte ebenfalls mit, so dass der Geschäftsführer der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH, Andreas Lambeck rundherum mit dem Konzert zufrieden war, zumal alles reibungslos funktioniert hatte. Und das war vor allem dem Eventteam des Alten Rathauses zu verdanken, aber auch mit ein Verdienst des Skadi Bodenmais mit seinem Vorsitzenden Andreas Adam. Er und seine Vereinsmitglieder hatten die Absperrungen und Einlasskontrollen übernommen, was nicht immer ganz einfach zu händeln war, zumal einige Besucher sich nicht an die Vorschriften halten wollten, keine Schirme oder dergleichen mit in den abgesperrten Bereich zu nehmen.

Das Rote Kreuz war mit einem Bereitschaftswagen und vielen Helfern zugegen, um bei einem möglichen Notfall sofort zur Stelle zu sein und die Freiwillige Feuerwehr Bodenmais hatte ebenfalls einiges an Mitgliedern im Einsatz. Sämtliche Parkplätze im und um den Ort waren alle belegt, denn jeder wollte möglichst nah bis zum Veranstaltungsort heran fahren.

Für das leibliche Wohl sorgten die am Marktplatz liegenden Gaststätten und Restaurants und einige der Besucher hatten sich auch einen Platz vor den Lokalen ergattert, denn es gab ansonsten nur Stehplätze, um möglichst vielen Fans Gelegenheit zu geben, beim Konzert in Bodenmais dabei sein zu können.

Nach einer langen Zugabe, die Besucher wollten die Seer gar nicht mehr von der Bühne lassen, verabschiedeten sich die acht Musiker und Sänger mit „So san d`Seer“ und „Wilds Wossa“ glücklich aber erschöpft von ihrem Publikum, denn sie hatten ohne Pause fast drei Stunden lang gesungen und gespielt.

 

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