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Ehrung für Johannes Weinberger im Rathaus

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„Mei Musi und i“

 

Alpen Grand Prix Sieger Johannes Weinberger trägt sich in das goldene Buch ein

 

Dem diesjährigen Alpen Grand Prix Sieger Johannes Weinberger, der sich in Meran den Titel holte, bereiteten die Bodenmaiser einen lautstarken Empfang vor dem Rathaus.

Während sich der 16jährige Johannes noch in das goldene Buch von Bodenmais eintrug, erschallten vor dem Rathaus schon die riesigen Kuhglocken der Wolfauslasser und sie ließen auch ihre Goaßln lautstark knallen.

Bürgermeister Joachim Haller begrüßte den jungen Volksmusikstar, seine Eltern Tanja und Heinrich Weinberger, sowie die Großeltern Therese und Erich Begerl, Maria und Heinrich Weinberger sen. und auch Uropa Michael Strohmeier.

Johannes verewigte sich im goldenen Buch wie folgt: „Wir san a G`spann – mei Musi und i ... Johannes Weinberger anlässlich meines Alpen Grand Prix Erfolges 2012 in Meran.

Musik ist wohl die schönste Leidenschaft, um sich selber und anderen eine Freude zu machen. Meine Musik kommt von Herzen. Und sie verbindet – meine Heimatgemeinde Bodenmais.“

Dann traten alle vor das Rathaus und Bürgermeister Joachim Haller hieß nun auch die vielen Zuschauer und vor allem die Wolfauslasser willkommen. Bodenmais könne stolz sein auf seinen jungen Künstler, der sich ganz der Musik verschrieben habe und sich mit dem Sieg des Alpen Grand Prix 2012 in Meran erste Lorbeeren verdient habe. Bürgermeister Haller freute sich sehr über den Sieg von Johannes und dass er stets Bodenmais als seine Heimatgemeinde herausstellt.

Nachdem der junge Grand Prix Sieger die Wolfauslasser „dirigiert“ hatte, gab er in der Rathaushalle seinen Siegertitel „I brauch koan Ballermann“ zum besten und wurde von seinem Fanclub und allen Zuhörern lautstark bejubelt.

Produzent Günther Zirngibl sorgte an dem Nachmittag für die notwendige Technik in der Rathaushalle, auch er war sehr stolz, denn er hat für Johannes den Siegertitel geschrieben.

Mit dem Lied „A Zuckerl für mei Muatterl“ an seine Mutter Tanja, die davon sichtlich gerührt war, wollte Johannes seiner Dankbarkeit Ausdruck geben, dass seine Eltern und Großeltern ihn immer unterstützen und auch in Meran dabei waren.

Ganz ungewohnt war für den jungen Volksmusikstar dann, dass er eine Rede hielt, wobei er gleich zu Beginn anmerkte, dass er eigentlich lieber Musik machen würde, denn reden sei so nicht sein Ding. Wer ihn aber erlebte, konnte dem nicht beipflichten, denn Lampenfieber kennt Johannes fast gar nicht und aufgeregt war er auch nicht.

„I gfrei mi und i glaub man segds a“ meinte er schmunzelnd und man sah es ihm wirklich an. Ein gereifter, noch besserer Johannes, der nun zu einem Jugendlichen geworden war, vielleicht auch ein Stück weit durch den Sieg in Meran, der sein Publikum im Griff hatte. Dass ein langersehnter Wunsch mit dem diesjährigen Sieg in Erfüllung gegangen sei, berichtete er und dass alle seine Fans und seine Familie in Meran dabei war, um seinen Sieg zu feiern. Auch dass er in seine Heimatgemeinde diesen Sieg heimgebracht und damit die Menschen fröhlich gemacht habe.

Denn er weiß, wer sich in Bodenmais über seinen Sieg freut, der freut sich auch mit ihm und sein Slogan sei eben: „Wir san a G`spann – mei Musi und i“. Gerne wolle er auch ein wenig in die Zukunft schauen und noch viele Menschen mit seiner Musik erfreuen dürfen.

Dann bedankte sich Johannes bei allen, die in Meran dabei waren, den Wolfauslassern, seinem Fanclub, vor allem bei Wolfgang Schreil mit seinen Hochzellbuam und allen, die bei der Ehrung vor und im Bodenmaiser Rathaus dabei waren.

Unterstützung erhielt Johannes dann von dem Silberbergsängern Hans Andres, Franz Bauer und Wolfgang Fritz, sowie von Karlheinz Kilger, so dass die Stimmung in der Bodenmaiser Rathaushalle schier überkochte.

Mutter Tanja Weinberger lud durch Ansage von Bürgermeister Joachim Haller alle Anwesenden zu einer Brotzeit und einer Maß in ihr Lokal „Zum Rossererwirt“ ein, wo noch kräftig weiter gefeiert wurde.

 

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