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Hochwasser hat keine Auswirkungen auf Tourismus in Bodenmais

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Durch die intensive Berichterstattung über die Hochwasserkatastrophe in Bayern ist bei potentiellen Gästen fälschlicherweise der Eindruck entstanden, der Bayerische Wald sei überhaupt nicht bereisbar. In Wirklichkeit steht die touristische Infrastruktur uneingeschränkt zur Nutzung bereit. Wander- und Radwege sind bis auf einige wenige Ausnahmen frei, Freizeiteinrichtungen und Sehenswürdigkeiten haben geöffnet wie auch Unterkunftsbetriebe von Ferienwohnungen bis Hotels. Wer seinen Urlaub in Bodenmais verbringen möchte, kann dies ohne Einschränkungen tun.

 

Die Urlaubsorte im Bayerischen Wald sind voll erreichbar. Nach Aufhebung der Sperrung der A3 bei Deggendorf am vergangenen Samstag ist die Erreichbarkeit aller Urlaubsorte im Bayerischen Wald wieder uneingeschränkt gegeben. Andere Beeinträchtigungen durch das Hochwasser waren im Bayerischen Wald zum Glück ohnehin nicht zu verzeichnen. Es sind alle Unterkunftsbetriebe geöffnet und auch die touristische Infrastruktur mit Wander- und Radwegen, sowie allen anderen Freizeit- und Ausflugsmöglichkeiten ist uneingeschränkt nutzbar. Einzig entlang der Wege direkt an der Donau gibt es vereinzelt noch Behinderungen. Dort sind aber entsprechende Umleitungen eingerichtet.

 

In Passau hat sich die Lage normalisiert: Die Aufräumarbeiten sind abgeschlossen, alle Sehenswürdigkeiten bis auf das Römermuseum und das Kloster Niedernburg sind wieder geöffnet. Auch die Schifffahrt verkehrt planmäßig. Trotz der schlimmen Hochwasserkatastrophe steht dem Urlaub im Bayerischen Wald und speziell in Bodenmais absolut nichts im Wege – die Sommerferien können kommen.

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