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Hexenmuseum Ringelai
Hexenmuseum in RingelaiIn der heutigen Gemeinde Ringelai fand im Jahre 1703 die letzte Hexenverbrennung im Fürstbistum Passau statt.Das Hexenmuseum dokumentiert Ihnen anhand der Originalprotokolle die Justizmorde aus der dunklen Zeit der Verfolgung. Im Museum stimmt ein exakt rekonstruierter Scheiterhaufen auf die grausame Justiz früherer Jahrhunderte ein.Texttafeln informieren über die Entwicklung von der Antike bis zur Neuzeit. Sie erläutern neben den Foltermethoden die religiösen und politischen Hintergründe der Verfolgungen.Anhand verschiedener Folterinstrumente wie Wippgalgen, "Spanischer Stiefel" oder Schergenzangen werden die menschenverachtenden Methoden der Tortur deutlich gemacht. Der Autor Manfred Böckl hat ein Buch über den örtlichen Hexenprozeß von 1703 geschreiben. Der daraus entstandene Roman "Der Hexenstein" wird ebenfalls in verschiedenen Texttafeln vorgestellt.1827Ein Scheiterhaufen im Hexenmusem1826Eine Skizze aus dem Museum in Ringelai1825Ein alter GalgenWeitere Informationen:www.ringelai.de
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