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Osterwallfahrt Emmausgang
Osterwallfahrt "Emmausgang"ein Brauchtum christlichen UrsprungsDie Geschichte des Emmaus gehens.Joseph, ein gerechter Ratsherr, der gerne die Kreuzigung Jesu verhindert hätte, erbat nach der Hinrichtung von Hauptmann Pilatus den Leichnam Jesu. Er wickelte den Toten in Leinen und setzte ihn in einer Felsenhöhle bei. Maria Magdalena, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, gaben dem Toten das letzte Geleit. Dann ruhten sie, wie es am Sabbat Vorschrift war.Am frühen Morgen des ersten Wochentages trafen sich die Frauen wieder vor dem Grabe, um den Leichnam zu salben. Doch das Grab stand offen und war leer. Zu Tode erschrocken wussten sie nicht was sie machen sollten. Da erschienen ihnen zwei Engel, die zu ihnen sagten: "Was sucht ihr, den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern auferweckt worden." Da erinnerten sich die Frauen der Worte Jesu und informierten die Apostel. Doch diese glaubten ihnen nicht.Noch am gleichen Tag gingen zwei der Jünger Jesu zu einem Dorf mit Namen Emmaus, das rund 20 Kilometer von Jerusalem entfernt lag. Auf ihrem Weg unterhielten sie sich traurig über das Geschehene, denn auch sie glaubten nicht an die Auferstehung des Gottessohnes. Da schloss sich ihnen ein Wanderer an. Sie hielten ihn für einen Fremden und erzählten ihm ihr trauriges Erlebnis. In Emmaus luden sie den Wanderer zum Abendbrot in ihr Haus ein. Der Fremde nahm das Brot, sprach den Segen, brach es und gab es den Jüngern. Nun erst erkannten sie den Messias und sie schämten sich für ihren Nichtglauben.Der Emmaus-Gang am Ostermontag erinnert an diese Begebenheit vor fast 2000 Jahren. %BB Emmaus-Gang mit Weihe österlicher Glasobjekte in Zwiesel %BB Emmaus-Gang zu drei Kapellen in Waldkirchen Osterwallfahrt "Emmausgang"ein Brauchtum christlichen UrsprungsDie Geschichte des Emmaus gehens.Joseph, ein gerechter Ratsherr, der gerne die Kreuzigung Jesu verhindert hätte, erbat nach der Hinrichtung von Hauptmann Pilatus den Leichnam Jesu. Er wickelte den Toten in Leinen und setzte ihn in einer Felsenhöhle bei. Maria Magdalena, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, gaben dem Toten das letzte Geleit. Dann ruhten sie, wie es am Sabbat Vorschrift war.Am frühen Morgen des ersten Wochentages trafen sich die Frauen wieder vor dem Grabe, um den Leichnam zu salben. Doch das Grab stand offen und war leer. Zu Tode erschrocken wussten sie nicht was sie machen sollten. Da erschienen ihnen zwei Engel, die zu ihnen sagten: "Was sucht ihr, den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern auferweckt worden." Da erinnerten sich die Frauen der Worte Jesu und informierten die Apostel. Doch diese glaubten ihnen nicht.Noch am gleichen Tag gingen zwei der Jünger Jesu zu einem Dorf mit Namen Emmaus, das rund 20 Kilometer von Jerusalem entfernt lag. Auf ihrem Weg unterhielten sie sich traurig über das Geschehene, denn auch sie glaubten nicht an die Auferstehung des Gottessohnes. Da schloss sich ihnen ein Wanderer an. Sie hielten ihn für einen Fremden und erzählten ihm ihr trauriges Erlebnis. In Emmaus luden sie den Wanderer zum Abendbrot in ihr Haus ein. Der Fremde nahm das Brot, sprach den Segen, brach es und gab es den Jüngern. Nun erst erkannten sie den Messias und sie schämten sich für ihren Nichtglauben.Der Emmaus-Gang am Ostermontag erinnert an diese Begebenheit vor fast 2000 Jahren. %BB Emmaus-Gang mit Weihe österlicher Glasobjekte in Zwiesel %BB Emmaus-Gang zu drei Kapellen in Waldkirchen
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