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Wanderwege zum Großen Falkenstein
Wanderwege zum Großen FalkensteinZum Teil handelt es sich um beschwerliche Bergsteige zum Großen Falkenstein (1.315 m). Wetterschutz und gutes Schuhwerk sind erforderlich. Die Wege durch das "Höllbachgespreng" und über die "Steinbachfälle" sind bei nasser Witterung und im Winter nicht zu empfehlen.Wanderlinie "Heidelbeere" • Aufstieg: 3 %26frac12%3B - 4 Std. • Höhenunterschied 620 mRoutenbeschreibung: ab Parkplatz am Ortseingang von Zwieslerwaldhaus auf dem "Schillerweg" zum Ahornriegel und über den "Schwellweg" weiter zur Höllbachschwelle. Dann steil bergauf in das Urwaldgebiet "Höllbachgespreng" und über den "Hüttensteig" zum Gipfel des Großen Falkenstein (im Winter nicht zu empfehlen). Wanderlinie "Esche" • Aufstieg 3 Std. • Höhenunterschied 700 mRoutenbeschreibung: ab Waldbahn-Haltestelle "Ludwigsthal" (Parkplatz "Haus zur Wildnis") durchquert der Wanderweg die Südseite des Falkensteinmassivs. Nach Querung der Wanderlinie "Heidelbeere" im Bereich des "Ahornriegels" geht es in Serpentinen steil bergauf zum zum Gipfel des Großen Falkenstein. Wanderlinie "Eibe" • Aufstieg 2 %26frac12%3B Std. • Höhenunterschied 620 m • kürzeste und steilste Route Routenbeschreibung: ab Parkplatz am Ortseingang von Zwieslerwaldhaus durch das Urwaldgebiet "Mittelsteighütte". Nach ca. %26frac12%3B Std. erreicht man die "Große Eibe", wo die "Steinbachfälle" beginnen. Vom Felsmassiv des "Kleinen Falkenstein" (1.190 m) bietet sich eine wunderschöne Aussicht. Durch einen "Bergfichtenwald" erreicht man den Gipfel des Großen Falkenstein. Wanderlinie "Silberblatt" • Aufstieg 3 Std. • Höhenunterschied 650 mRoutenbeschreibung: ab Parkplatz "Weiße Brücke" (Bushaltestelle) zum Parkplatz "Scheuereck". Entlang des urigen "Höllbachs" zur "Höllbachschwelle". Dann steil bergauf in das felsige Urwaldrelikt "Höllbachgespreng" und mäßig bergauf zum Gipfel des Großen Falkenstein. Hauptwanderlinie "Grünes Dreieck" • Aufstieg 3 Std.Routenbeschreibung: ab Zwieslerwaldhaus über den "Ruckowitzschachten" zum Großen Falkenstein. Unweit des Gipfels teilt sich die Route in den Europäischen Fernwanderweg (E6) durch das "Höllbachgespreng" nach Scheuereck, Spiegelhütte und Frauenau und den Höhenweg über die "Schachten". Hinweis: Bei stürmischem Wind sollte man wegen herabstürzendem Totholz den Wald verlassen.Weitere Informationen: www.nationalpark-bayerischer-wald.de2471Gipfelkreuz am Großen Falkenstein1554Blick zum Arber auf dem "Ruckowitzschachten"2472Blick vom Kleinen Falkenstein
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