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Klimaschutzteilkonzept des Marktes Bodenmais

Der Markt Bodenmais besitzt und unterhält eine große Zahl von Gebäuden, die öffentlichen Zwecken dienen. Hierzu zählen unter anderem eine Grund- und Mittelschule, ein Hallenbad, ein Rathaus und eine Kläranlage mit mehreren Gebäuden an diesem Standort. Die Gebäude sind im Durchschnitt 30-50 Jahre alt und entsprechend liegt ihre energetische Qualität in vielen Fällen weit unter den heutigen Ansprüchen und potenziellen Möglichkeiten.

Die Verwaltung hat sich vorgenommen, die Potenziale zur Einsparung von Energie und zur Verringerung des CO2 – Ausstoßes bei den eigenen Liegenschaften aufzudecken und in einem weiteren Schritt durch geeignete Aktivitäten auszunutzen. Im Juni 2017 wurde die Verwaltung beauftragt, ein lokales Klimaschutzkonzept Markt Bodenmais zu erarbeiten. In diesem Rahmen werden nun die o.g. Fördergelder genutzt, um im eigenen Gebäudebestand Energie und CO2 einzusparen.

Insgesamt wurden 9 Gebäude des Marktes Bodenmais untersucht.
Für das o.g. Projekt wurden Fördermittel beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit beantragt. Der Markt Bodenmais erhielt daraufhin eine Zuwendung in Höhe von 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Förderkennzeichen: 03K09839).

Die Erstellung des Klimaschutzteilkonzepts erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Bauangelegenheiten, den Liegenschaftsverantwortlichen in der Verwaltung und den technischen Mitarbeitern der Liegenschaften.
Für den Markt Bodenmais wurde eine Projektgruppe „Klimaschutz- und Energiemanagement“ gebildet, die neben der Projektleitung, sowohl die ständige Begleitung des Projekts als auch die Koordinierung mit dem beauftragten Fachberater (Fa. Veit) übernommen hat.