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König Arber Trailrun - auf den Spuren des Auerhahntrails

Trailrunning
Woidlife Photography -

01/03 König Arber Trail - Auf den Spuren des Auerhahntrails 2016 von Woidlife Photography

woidlife photography - Marco Felgenhauer -

02/03 Trailrun auf den Silberberg von woidlife photography - Marco Felgenhauer

woidlife photography - Marco Felgenhauer -

03/03 Über die Schachten beim ARBERLAND Ultra Trail von woidlife photography - Marco Felgenhauer

Eine anspruchsvolle Strecke auf wurzeligen Pfaden und schmalen Waldwegen mit technisch schwierigen Steinpassagen. Die Kurzversion des ARBERLAND Ultra Trails...

Wir folgen der Originalstrecke des AuerhahnTrails 2016 und 2017 Wir starten am Marktplatz Bodenmais, den wir in Richtung Kötztinger Straße verlassen und nach kurzer Zeit die Bahnhofstraße überqueren. Vorbei am Joska Werk laufen wir in die Scharebenstraße hinein und treffen auf die Rote 3, der wir bis zum Hochfall folgen. Der Anstieg ist herrlich zu laufen und führt durch märchenhafte Waldlandschaften bis zum Wasserfall. Dort überqueren wir die Brücke und zweigen anschließend links auf den Wanderweg Nr. 6 (grün) ab, der uns zum „Tausender“ bringt. Hier überqueren wir die Forststraße und laufen sofort wieder in den Wald hinein (Blaue 7) bis zum Hüttelschachten, der vor allem im Sommer zu einer kleinen Pause verlockt. Die letzten Meter bis zum Goldsteig legen wir auf einem engen, schmalen Trail zurück. Oben angekommen wenden wir uns nach rechts in Richtung Großer Arber. Der Goldsteig bietet alles, was das Trailrunner-Herz begehrt: traumhafte Aussichten auf die Bayerwaldberge sowie steile, enge, wurzlige Trails inmitten ursprünglicher Natur. Immer der Goldsteigmarkierung entlang geht es jetzt bergauf und –ab: steil hinauf zum Kleinen Arber und technisch-anspruchsvoll hinunter zur Chamer Hütte, dann weiter in Richtung Großer Arber. Der Trail endet für uns kurz vor dem letzten Anstieg zum Gipfel auf einer Forststraße, welche wir überqueren und einem kleinen Wiesenweg folgen, der als Langlaufloipe ausgewiesen ist. An schönen Sommertagen eröffnet sich hier eine beeindruckende Fernsicht in Richtung Alpen. Wir biegen links in den Arbersteig (Grüne 2) ab und nehmen die letzten Höhenmeter  auf den Stufen „Himmelsleiter“ zum Gipfelplateau auf uns. Von hier sind es nur wenige, flache Meter und ein finaler Sprintanstieg zum Gipfelkreuz des Großen Arbers. Am höchsten Punkt des Bayerischen Waldes belohnt uns ein 360° Panoramaausblick über das bayerisch-böhmische Mittelgebirge. Wir folgen der Schotterstraße bis zur Bergstation, biegen rechts ab, laufen vorbei an den zwei Gasthäusern und stoßen auf den Fernwanderweg E6, der uns zur Brennesfichte führt. Auf wurzeligem, steinigem Untergrund folgt ein technisch-anspruchsvoller Downhill zum Großen Arbersee. Hier sind Konzentration und Geschick gefragt. Kurz vor dem See ändert sich die Wegbeschaffenheit und wir laufen auf einer Schotterstraße bis zum Ufer. Am Arberseehaus geht es über eine kleine Brücke in den Wald hinein und rechts auf den Wanderweg Nr. 9 (grün), der steil hinauf zum Bretterschachten führt. Von der Forststraße biegen wir auf die Grüne 1 ein und folgen dieser bis zum „Kleiderhacken“. Hier führt unser Weg nach rechts zum Mittagsplatzl, einem Aussichtspunkt hoch über dem Arbersee mit einer beeindruckenden Fernsicht. Weiter geht es die Himmelsleiter hinab in Richtung Großer Arber und weiter auf Weg Nr. 2b links hinunter bis zur Forststraße und auf der Auerhahnstraße (Grün 3a) zurück zum „Kleiderhacken“. Auf dem Wanderweg Nr.1 (grün) laufen wir rechterhand, auf steinigen, schmalen Trails in Richtung Hochzell und Bodenmais. Nach einem steilen Downhill zweigt unser Weg rechts auf einen schmalen Wurzelpfad in Richtung Rießlochfälle ab (Grüne 12). Die steinigen Wege sind ein Traum für jeden Trailrunner, werden aber auch von Wanderern stark frequentiert. Hier ist vor allem an schönen Sommertagen gegenseitige Rücksichtnahme gefordert. Wir biegen rechts ab und folgen der Roten 2 über die Brücke und weiter zur Schweikelruh, wo uns der letzte Anstieg der Tour erwartet, der zwar kurz, aber nicht zu unterschätzen ist. Steil windet sich der Pfad hinauf bis zum Aussichtspunkt, der etwas versteckt links von uns liegt. Der kleine Abstecher belohnt mit einem traumhaften Ausblick.  Die letzten Meter laufen wir locker durch den Wald und treffen auf eine Forststraße, der wir in Richtung Tal folgen. Auf der Teerstraße angekommen biegen wir links auf die Grüne 3 und laufen vorbei an einer Schranke in den Ort zurück. Vorbei an der Joska Glashütte, überqueren wir die Bahnhofstraße und laufen die Kötztinger Straße bis zum Marktplatz entlang zum Ausgangspunkt.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Bodenmais, Marktplatz Schwierigkeit: schwer Dauer: 4 h Länge: 33.8 km Höhenmeterdifferenz: 1541 m Maximale Höhe: 1451 m Minimale Höhe: 679 m

Service

Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

ARBERLAND REGio GmbH

Amtsgerichtstr. 6 - 8

94209  Regen

T: +49 9921 960 50

info@arberland-regio.de

https://www.arberland-regio.de/de/

Ersteller

ARBERLAND REGio GmbH

T: +49 9921 960 50

info@arberland-regio.de

Eignung

Jan
Feb
Mär
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Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
grün = geeignet, gelb = witterungsabhängig, rot = ungeeignet, grau = keine Infos vorhanden

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