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Ein Euroschein

für Bodenmais

 

 

Bodenmais. Sie haben viele Merkmale echter Euroscheine, bezahlen kann man mit ihnen aber freilich nicht: die Null-Euro-Scheine. Sie sind bei Sammlern und Touristen überaus beliebt und haben nicht nur in Europa, sondern weltweit eine große Fan-Gemeinde. Nun hat der Bodenmaiser Briefmarken-Händler Jürgen Geier gemeinsam mit der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH einen Null-Euro-Schein für Bodenmais herausgebracht. Der Sammlerschein zeigt den Bodenmaiser Hausberg, den Silberberg, sowie das neue Bodenmais-Logo, versehen mit dem Slogan „Bodenmais – Glücksmomente im Bayerischen Wald“. 

 

 

Erster Schein dieser Art für den Bayerischen Wald 

Es ist der erste Null-Euro-Schein für den Bayerischen Wald. „Ich bin 2018 beruflich auf die Sammlerscheine aufmerksam geworden und es war mir ein großes Anliegen, dass auch ein Schein über meine Heimat herausgebracht wird. Es ist eine Ehre für mich, dass es nun geklappt hat. Bodenmais und der Silberberg sind äußert bekannt und die Scheine werden bestimmt super ankommen“, erklärt Jürgen Geier. Es freut ihn, dass er mit dem Souvenir-Schein Werbung für seinen Heimatort machen kann.  

 

Limitierte Auflage von 3000 Stück 

Die in violett gehaltenen Null-Euro-Scheine werden von der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur Technologies mit einigen für Banknoten typischen Sicherheitsmerkmalen auf Sicherheitspapier gedruckt und sind von der Europäischen Zentralbank (EZB) genehmigt. Die ersten Scheine kamen 2015 in Frankreich auf, seit 2016 gibt es sie auch in Deutschland. Das erste deutsche Motiv kam aus dem Zoo Duisburg, der den Giraffenbullen Kiringo, Tiger Elroy und das Koalamännchen Thalera abbilden ließ. Seither kamen immer neue Scheine mit den verschiedensten Motiven auf den Markt, darunter historische wie der Mauerfall aber auch viele touristische wie der Bodensee, Sylt oder das Münchner Oktoberfest.  

 

Pro Schein ein Euro für den guten Zweck 

Den Silberberg-Schein gibt es in einer limitierten Auflage von 3000 Stück. Erhältlich ist er über den Online-Shop von Jürgen Geier (www.briefmarkenwelt-geier.de), in der Tourist-Info und bei ausgewählten Bodenmaiser Einzelhändlern. Der Preis pro Schein beträgt fünf Euro, wovon jeweils ein Euro für die Bodenmaiser Vereine gespendet wird. Der Bodenmaiser Jürgen Geier ist gelernter Bankkaufmann, arbeitet aber schon jahrelang im Briefmarkengeschäft. Sein kleines, vierköpfiges Unternehmen „Briefmarkenwelt Geier“ in der Silberbergstraße betreibt er inzwischen seit fünf Jahren. Er vertreibt Briefmarken aus aller Welt, hauptsächlich Neuheiten, dazu auch Postkarten und Zubehör. 

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