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Ein Wellnesshotel

mit Historie

 

 

Es gehört zu den ältesten Gebäuden in ganz Bodenmais: das Hofbräuhaus. Heute eines der besten Wellnesshotels im Ort, reicht seine Geschichte bis ins Jahr 1522 zurück. Damals wurde es erstmals urkundlich als „Königliches Hofbräuhaus“ erwähnt.

 

 

Bier für die Berg- und Hüttenleute

Entstanden ist das Bodenmais Hofbräuhaus wegen des Bergbaus am Silberberg. In ihm wurde für die Berg- und Hüttenarbeiter sowie für die Beamten das nötige Bier gebraut. „In den ersten zwei Jahrhunderten mag es wohl ein stilles und beschauliches Dasein gefristet haben“, heißt es in der Chronik über den Hofbräu. In dieser Zeit gab es auch sehr viele Besitzerwechsel. Von 1746 an wurde das Berg- und Hüttenwerk sowie das Brauhaus in kurfürstlicher Regie betrieben. 1795 wurde ein neues Brauhaus geplant und auf dem Grundstück des Hofwirts errichtet. Doch die finanziellen Ergebnisse des kleinen Brauhauses blieben das ganze Jahrhundert hinter den Erwartungen zurück. So beschloss das kurfürstliche Staatsministerium das Berg- und Hüttenwerk sowie das Brauhaus zu versteigern.

 

Beginn der Ära Fruhstorfer

1887 erwarb das Anwesen ein Handelsmann namens Dresely, der es seinem Sohn Josef Dresely, ein Bierbrauer, 1890 übergab. Josef Dresely verehelichte sich mit der Bauerstochter Maria Wölfl. Nachdem Dresely 1895 verstarb, heiratete Maria Dresely 1896 den Bierbrauer Nikolaus Fruhstorfer. Damit begann eine Ära, die bis heute anhält. Denn Maria und Nikolaus Fruhstorfer waren die Urgroßeltern des heutigen Hotelbesitzers Oskar Fruhstorfer. Nikolaus und Maria Fruhstorfer fingen damit an, den Hofbräu zu einer Gastronomie mit Gästebetten auszubauen. 1928 verstarb Maria Fruhstorfer.

Notlage in der Nachkriegszeit

Die Brauerei wurde bis 1929 weitergeführt. Doch die schwere wirtschaftliche Notlage der Nachkriegszeit nach dem Ersten Weltkrieg zwang die Besitzer die Brauerei aufzugeben. Die Brauereieinrichtung wurde entfernt und an ihrer Stelle ein großer Saal für Hochzeiten und Feste errichtet. 1931 zerstörte ein verheerender Brand große Teile des Anwesens. Die Familie Fruhstorfer ließ sich aber nicht unterkriegen und baute alles wieder auf. Über die Jahrzehnte entwickelten die Fruhstorfers, parallel zum immer stärker werdenden Tourismus in Bodenmais, das Anwesen stetig weiter. 1973 folgte ein großer Anbau und das Hofbräuhaus wurde zu eines der größten Hotels im Ort .Seit 1996 führt Oskar Fruhstorfer das Anwesen in 4. Generation. „Nach meinem Großvater Oskar und meinem Vater Oskar bin ich nun der dritte Oskar“, sagt der Hotelier mit einem Schmunzeln. Der 55-Jährige hat gemeinsam mit seiner Frau Angelika kräftig investiert und das Haus zu einem beliebten Wellnesshotel weiterentwickelt.„Es gibt kaum einen Raum, der seit 1996 nicht umgebaut und renoviert wurde“, blickt er zurück.

 

Sauna und Pool mit Bayerwald-Blick

Heute zählt das Hofbräuhaus über 60 Zimmer und bietet eine große Wasser- und Saunawelt. Ob Hallen- oder Erlebnisfreibad, Außenwhirlpool, Warmsprudelbecken, Ruheräume, Textilsauna oder Panorama-Saunawelt mit Blick auf die Bayerwaldberge – im Hofbräuhaus wird Erholung großgeschrieben. Verschiedene Wellness- und Beauty-Anwendungen sowie wohltuende Bäder runden den Entspannungsurlaub ab. Kulinarisch verwöhnt das Hofbräuhaus-Team ihre Gäste nicht nur mit einer typisch bayerischen Küche, sondern auch mit Vollwertkost und internationalen Gerichten. Zum Angebot gehören ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Müsliecke und Teebar, ein tägliches Nachmittagsbuffet mit Kuchen, Obst und kleinen Snacks sowie Drei-Gänge-Menüs am Abend. Einmal wöchentlich gibt es sogar ein festliches 5-Gänge-Menü sowie ein Spezialitätenbuffet. Eine gemütliche Atmosphäre mit viel Holz bieten die modern eingerichteten Zimmer und Suiten. Die Juniorsuiten und Suiten sind zudem mit eigenen Whirlpools ausgestattet.

 

Die Lage macht das Hotel besonders

Für Hotelier Oskar Fruhstorfer ist es vor allem die Lage, die sein Hotel besonders macht. „Wir liegen zentral, aber dennoch ruhig auf dem Bodenmaiser Markplatz. Von unseren Zimmern und vom Wellness- und Saunabereich aus haben unsere Gäste einen fantastischen Panorama-Blick auf Silberberg, Kronberg, Harlachberg und Sternknöckel“, erklärt er. Der Hotelier ist stolz darauf, die Familienära fortzuführen. „Ich habe eine narrische Bindung zum Hotel. Ich denke, dass wir hier im Bayerischen Wald so geschnitzt sind, dass man das von den Eltern und Großeltern geerbte mit Herzblut fortführt und weiterentwickelt. Wir sind heimatverbunden und heimattreu“, betont Oskar Fruhstorfer.

 

 

Bodenmaiser Wanderkarte

Hole dir die Bodenmaiser Wanderkarte bei uns in der Tourist-Info. Gegen Vorlage der Gästekarte ist diese sogar kostenlos! Gerne schicken wir dir auch ein Exemplar nach Hause. Rufe uns an: 09924/778-135 oder schreibe uns an info@bodenmais.de

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